Über mich

Ich habe in meiner Jugend angefangen, mit Acrylfarbe zu malen.
Meine Kunst ist Ausdruck meiner Seele. Sie besteht aus bewussten und unbewussten Vorgängen, denen ich freien Lauf lasse – es sind spontan eingefangene Zustände und Inspirationen. Währenddessen tauche ich ab in ein Gefühl von Freiheit. Ich arbeite hauptsächlich mit Rollen und variiere dabei die Wassermenge. Die Strukturen, die sich dabei ergeben, sind geplant und ungeplant. Das Experimentelle an dieser Technik führt mich von einer Neuheit zur nächsten, geleitet von meiner Intuition. Das Quäntchen Überraschung ergibt stets eine positive Spannung beim Malen und an einem gewissen Punkt gibt es das eindeutige Gefühl der Vollendung.

Ich małe auf Holzplatten, die eine individuelle Form aufweisen und sich als harter Untergrund gut für diese gerollte Technik eignen. Dabei wird der hölzerne Untergrund mit seiner Maserung und Astlöchern Teil des Bildes, was dem Bild einen besonderen Charme verleiht. Holz muss hier als arbeitendes Material verstanden werden, was Wölbungen o.ä. aufweisen kann – dies gehört zum Kunstobjekt.

Als Mitglied der Künstler*innengilde Pinneberg habe ich Freude am Austausch mit anderen Kunstschaffenden.



These paintings speak from my soul. They are conscious and unconscious processes that I give free rein to. They are spontaneously captured moments and inspirations. And then it is a feeling of freedom. I like to work with rollers and vary the amount of water I use. The resulting patterns that result are planned and unplanned. The experimental aspect of this technique leads me from one novelty to the next, guided by my intuition. Not knowing what to expect always results in positive suspense when painting. And, at a certain point, I know exactly when the painting is finished. Like a conversation, one painting can lead to another, exploring a concept or series of ideas. I am continuing to explore the resonance and rhythm achieved with the roller technique.

The wood with its grain and knotholes becomes part of the artwork, giving it a special charm. Wood must be understood as a working material, with its often uneven surface – this is part of the art object.